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BAYER AG

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  1. GANGISTERM 14 januari 2021 16:56
    Thx Anton,

    Ik overweeg bij te kopen op Bayer ik heb het voorgevoel dat we snel op 60 zitten zoals Audhumbla al zei. zonder hier direct een onderbouwing voor te hebben.

    Wel heb ik hieronder gevonden. Een duidelijke samenvatting wat we wanneer kunnen verwachten wat betreft de settlements. Misschien is het oud nieuws...

    www.aboutlawsuits.com/roundup-litigat...

  2. Anton78 17 januari 2021 00:51
    Bayer kündigt verstärkte Bemühungen bei Impfstoffproduktion an

    Berlin - Angesichts der akuten Impfstoffknappheit in Deutschland und anderen Ländern bei der Bekämpfung der Pandemie hat der Bayer-Konzern weitere Unterstützung signalisiert. "Wir sind bereit, dafür alle Hebel in Bewegung
    zu setzen", sagte Bayer-Chef Werner Baumann der "Welt am Sonntag".

    Und weiter: "Es geht dabei nicht primär um finanzielle Überlegungen, sondern darum, den Impfstoff so schnell wie möglich verfügbar zu machen." Anfang Januar hatte Bayer bereits eine gemeinsame Vertriebs- und Entwicklungsallianz mit dem Tübinger Impfstoffhersteller Curevac verkündet. Eine Ausweitung der Kooperation auch auf die Impfstoffproduktion werde "intensiv geprüft", sagte Baumann. "Mit unserem Produktionsnetzwerk in Deutschland und den USA sowie dem entsprechenden zeitlichen Vorlauf wären wir grundsätzlich in der Lage, Impfstoff in größeren Mengen zu produzieren. Dies prüfen wir gerade unter Hochdruck."

    Damit Deutschland bei der Impfstoffproduktion vorankomme, sei aber auch regulatorische Unterstützung nötig, so der Unternehmer. "Wir diskutieren mit Curevac und auch mit der Politik und den Behörden, was gemacht werden kann." Irritiert zeigte sich Baumann über die politische Debatte, die in Deutschland wegen des verzögerten Impfstarts entbrannt ist.

    "Die Bundesregierung hat eine Menge richtig gemacht, aber man macht eben nicht alles richtig in Krisenzeiten." Das Land werde beim Impfen mit Tempo aufholen: "Die Koalitionspartner sollten Besseres zu tun haben, als mit einem so wichtigen Thema Wahlkampf zu betreiben." Auf die Frage nach einer möglichen Impfpflicht in Deutschland, über die ebenfalls diskutiert wird, sagte der Bayer-Chef: "Ich werde mich definitiv impfen lassen. Die Vorzüge liegen klar auf der Hand, sowohl für die Gesellschaft als auch für jeden persönlich. Ich hoffe, dass sich diese Erkenntnis durchsetzen wird."

    www.finanznachrichten.de/nachrichten-...
  3. Anton78 17 januari 2021 13:51
    Bij deze nog even een Engelse updat van Reuters.

    Bayer aims to help CureVac with COVID-19 vaccine output, says CEO
    By Reuters Staff


    Slideshow ( 2 images )
    BERLIN (Reuters) - German pharmaceutical giant Bayer is examining whether it can help CureVac to produce its experimental COVID-19 vaccine, its chief executive was quoted as saying on Sunday.

    Though inoculation campaigns have started around the world using various COVID-19 vaccines, many countries say their ability to get shots into arms is being limited by lower than expected supplies owing to a shortage of production.

    “We are prepared to pull out all the stops for this,” Werner Baumann told the Welt am Sonntag newspaper.

    “This is not primarily about financial considerations but about making the vaccine available as quickly as possible.”

    Bayer agreed this month to help fellow German company CureVac with development of its COVID-19 vaccine candidate, which is in late-stage clinical trials and has not yet been approved.

    Baumann said the drugmaker was “intensively examining” whether to expand its co-operation to include manufacturing the vaccine for CureVac.

    “With our production network in Germany and the USA and the corresponding lead time, we would in principle be in a position to produce vaccine in larger quantities,” he said.

    On Friday U.S. drugmaker Pfizer said there would be a temporary slowdown of shipments of the vaccine it developed with German partner BioNTech, citing changes in manufacturing processes to boost output.

    www.reuters.com/article/health-corona...

  4. forum rang 6 Lamsrust 19 januari 2021 18:41
    usrtk.org/monsanto-roundup-trial-trac...

    Laatste update. Bayer neemt hier de tijd hetgeen niet verwonderlijk is. Uiteindelijk hebben diegenen die een claim ingediend hebben meer haast: 1) hun levensverwachting zal beperkt worden door de ziekte, 2) hun middelen zijn wellicht beperkt, procederen, en zeker in de US, kost een vermogen, 3) de advocaten die de settlements onderhandelen willen op een gegeven moment ook een deal want dan krijgen ze betaald uit de settlement opbrengst.

    Als de markt een tik krijgt zakt Bayer uiteraard ook mee, edoch relatief minder hard nu het ook niet zo sterk is opgelopen als de hele markt.
  5. Anton78 20 januari 2021 12:31
    Een koersdoel verhoging van 8 euro, helaas houdt het nog niet echt over. Komt op mij meer over alsof ze bij Credit Suisse even het doel corrigeren omdat de koers wat is opgelopen. Of te wel, ze hobbelen achter de koers aan...

    CREDIT SUISSE belässt BAYER AG auf 'Neutral'


    ZÜRICH (dpa-AFX Analyser) - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für Bayer von 47 auf 55 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Analyst Trung Huynh überarbeitete in einer am Mittwoch vorliegenden Studie seine Annahmen für das starke Agrargeschäft des Pharma- und Chemiekonzerns. Das das Pharmageschäft jedoch vor strategischen Herausforderungen stehe, bleibe es unter dem Strich beim neutralen Votum. Zudem gebe es für die Aktie nur noch wenig Spielraum bis zum neuen Kursziel./tav/ag

    www.finanznachrichten.de/nachrichten-...
  6. Anton78 20 januari 2021 12:36

    Bayer setzt auf „Bio-Revolution“

    Gastautor: Egbert Prior | 20.01.2021, 11:58 | 226 | 0 | 0 Meistens gibt der Januar den Trend für das Gesamtjahr vor. Das gilt auch für Einzeltitel. Mit plus 10% Wertentwicklung seit Anfang Januar hat im DAX Bayer die Nase vorn. Meistens gibt der Januar den Trend für das Gesamtjahr vor. Das gilt auch für Einzeltitel. Mit plus 10% Wertentwicklung seit Anfang Januar hat im DAX Bayer die Nase vorn. Wir legten Ihnen den Titel zuletzt Anfang November zu 43,75 Euro ans Herz. Seither ist der Kurs um ein knappes Viertel auf aktuell 53,40 Euro geklettert. Das Niveau ist immer noch sehr niedrig, Allzeithoch 2015 mit 143,95 Euro. Die Börse spekuliert auf einen turnaround beim Agrar-, Chemie- und Pharmakonzern. Am schwersten lastet auf der Aktie eine Klageflut im Zuge der Übernahme des Saatgutkonzerns Monsanto. Die Leverkusener hatten Vergleichszahlungen in Höhe von rund 12 Milliarden Dollar angeboten. Die Kuh ist aber noch nicht vom Eis. Bis zum Jahreswechsel sollte Bayer nachbessern. Käme tatsächlich demnächst eine Einigung zustande, wäre das wie ein Befreiungsschlag. Dann könnte sich Vorstandschef Baumann auch wieder um die Zukunft kümmern. In der Medikamentenforschung setzen die Rheinländer verstärkt auf biotechnologisch hergestellte Wirkstoffe für Zell- und Gentherapie. Diverse Start ups wurden übernommen. Unternehmenslenker Baumann geht es darum, neue Blockbuster zu entwickeln. Denn die Patente für die beiden größten Umsatzbringer derzeit – der Blutverdünner Xarelto und das Augenmittel Eylea – laufen in wenigen Jahren aus. Aufhorchen ließ zu Jahresbeginn die Meldung, daß Bayer mit dem Impfstoffentwickler CureVac eine Impf-Allianz vereinbart hat. Die Tübinger haben eine Vakzine auf Basis der neuartigen mRNA-Technologie entwickelt. Derzeit läuft eine zulassungsrelevante Phase-2b/3-Studie mit 34.000 Teilnehmern. Bayer hilft CureVac bei der Durchführung der Patientenstudie, bei regulatorischen Herausforderungen und unterstützt die Schwaben beim Aufbau der Produktionskapazitäten. CureVac kann auch auf die logistische Infrastruktur der Leverkusener für die weltweite Verteilung des Impfstoffs zurückgreifen. Ziel ist es, jährlich mehrere hundert Millionen Dosen herzustellen. In wenigen Monaten könnte bereits die Zulassung erfolgen. Diese Zusammarbeit hilft Bayer, aus den negativen Schlagzeilen herauszukommen. Bayer prüft auch, in größerem Stil selbst in die Impfstoffproduktion einzusteigen. Bei den Medikamenten liegt ein Schwerpunkt auf der Krebstherapie, das Unternehmen spricht von einer „Bio-Revolution“. Auch an einer anderen Front gab es eine positive Meldung. 2019 hatte Bayer seine Sparte Tiergesundheit an den US-Wettbewerber Elanco versilbert. Jetzt sorgte der Verkauf eines weiteren Aktienpakets von Elanco für einen Mittelzufluß von 1,7 Milliarden Dollar. Geld, das die Leverkusener gut für einen Monsanto-Vergleich gebrauchen kann. 2020 wird der Konzern mit herben Verlusten abschließen. Abschreibungen und Rückstellungen (Monsanto) führten nach neun Monaten zu einem Nettoverlust von desaströsen 11 Milliarden. 2021 dürte aber schon wieder positiv ausfallen. Fazit: Mutige setzen auf einen turnaround!

    www.wallstreet-online.de/nachricht/13...
  7. Anton78 20 januari 2021 15:17
    Merck/Bayer's Verquvo OK'd in U.S. for chronic heart failure

    Jan. 20, 2021 7:14 AM ETMerck & Co., Inc. (MRK)By: Mamta Mayani, SA News Editor

    The FDA approves Merck's (NYSE:MRK) Verquvo, a soluble guanylate cyclase (sGC) stimulator, to reduce the risk of cardiovascular death and heart failure following hospitalization or need for outpatient intravenous diuretics in adults with chronic heart failure and ejection fraction less than 45%.

    Verquvo (vericiguat) 2.5 mg, 5 mg, and 10 mg tablets is being jointly developed with Bayer AG (OTCPK:BAYRY).

    Since October 2014, Bayer and Merck have pursued a worldwide collaboration in the field of sGC modulators. Merck has the commercial rights to vericiguat in the U.S. and Bayer has the exclusive commercial rights in the rest of world.

    seekingalpha.com/news/3652583-merckba...

  8. Anton78 20 januari 2021 15:20

    Can Merck and Bayer's newly approved Verquvo stand out in an ever-more-competitive heart failure field?

    by Angus Liu | Jan 20, 2021 8:10am
    heart
    In 2021's first FDA new drug approval, the agency has cleared Verquvo, or vericiguat, to treat certain high-risk patients with chronic heart failure with reduced ejection fraction. (Bryan Brandenburg/CC by-SA 3.0)

    Bayer and partner Merck & Co. have carried a new heart failure drug across the FDA finish line, hoping to carve blockbuster share out of an ever-more-competitive field. As industry watchers see it, the two will have a hard time getting there in the face of stepped-up competition from Novartis and AstraZeneca.

    The FDA Tuesday approved Verquvo, or vericiguat, to treat patients with chronic heart failure with reduced ejection fraction (HFrEF). The go-ahead is limited to a group of high-risk patients who’ve recently been hospitalized or received diuretics as outpatients for acute decompensated heart failure.

    Now, Verquvo’s entering a market where Novartis’ fast-growing Entresto is establishing itself as the new standard of care and the SGLT2 class of diabetes drugs is trying to win a place with AstraZeneca’s recent landmark approval for Farxiga.

    Bayer, the original developer of Verquvo, has pegged peak sales at €1 billion. The German company shares the drug’s responsibilities 50-50 with Merck through a deal signed in 2014. But analysts believe the drug has a smaller role to play as physicians will likely save it for last-line treatment in sicker patients.

    Based on the approval—and a failed phase 2 Vitality trial in heart failure with preserved ejection fraction (HFpEF)—SVB Leerink analyst Daina Graybosch in a Wednesday note projected a “very slow sales ramp” for Verquvo, with 2021 U.S. sales to be in “low single-digit millions,” rising to merely $50 million in 2022 and 2023. Her U.S. peak sales estimate landed at $300 million, which is based on a 30% penetration in a subgroup of HFrEF patients that are not optimally managed on Entresto.

    Merck views Verquvo’s patient selection criteria not as a “subpopulation,” Joerg Koglin, vice president of global clinical development at the company, said in an email interview. Instead, a worsening event could be a specific “clinical trigger” in a patient’s disease journey. “As such, we believe that Verquvo represents a meaningful addition to the treatment armamentarium for heart failure physicians,” he said.

    Verquvo is an sGC stimulator, working on a pathway key in cardiovascular functions. Bayer markets the first sGC stimulator approved in the U.S., Adempas, in pulmonary arterial hypertension.

    The drug proved its case in the phase 3 Victoria trial. Compared with placebo, it delivered a 10% relative risk reduction in composite cardiovascular-related death and heart failure hospitalization, according to data presented at the 2020 American College of Cardiology virtual meeting. Industry watchers have picked out some caveats in those data—as well as potential upsides—for Verquvo.

    First, some industry opinion leaders saw the 10% improvement as “modest,” according to SVB Leerink analysts. While Victoria enrolled sicker patients than Entresto and Farxiga’s separate trials, “the physicians cautioned against assuming a role for [Verquvo] for severe patients as the benefit of other HF therapies in this population could be just as good or better,” the SVB Leerink team wrote in a July note.

    Instead of relative risk reduction, Koglin pointed to the absolute risk reduction. “For patients, physicians and payers, the most relevant efficacy parameter is the absolute risk reduction translating into ‘how many patients do I have to treat with a new therapy to prevent one heart failure hospitalization or CV death,'” which is technically known as the number needed to treat, or NNT, Koglin said. On that marker, Verquvo compares well to other recent heart failure studies, he said.

    Secondly, the drug’s beat on the trial’s primary endpoint was mainly driven by re-hospitalization improvement, while the cardiovascular death benefit wasn’t clear. Looking more closely, though, Graybosch noted that the trend appeared to lean more in Verquvo’s favor after two years. The divergence “suggests long-term, real-world outcome(s) could be better” for Verquvo, she said in a note last March.

    One thing that could make Verquvo special is its potential to help patients already on Entresto. In the Victoria trial, patients were allowed background therapies, and 15% of them entered the trial while taking the Novartis drug. Koglin said Verquvo “illustrated the same benefit in patients on Entresto and patients without Entresto,” adding detailed data on this subgroup will be forthcoming.

    Overall, Graybosch characterized physician sentiment toward Verquvo as being “pleased” to have an additional therapeutic option. To be “enthusiastic,” the doctors are banking on potential positive quality-of-life benefit and real-world registry data confirming the drug’s benefit in those treated with Entresto, she wrote in the March note.

    www.fiercepharma.com/pharma/merck-bay...
  9. GANGISTERM 21 januari 2021 09:22
    Over de hele maand januari is tot nu toe een duidelijk stijgende lijn te zien. Misschien niet hard maar hij is er wel zeker. ik kom van 48 en zit nu op 55. dus er is sprake van een positieve trend!

    wachten tot deze weer naar de €75 gaat, want dat gaat ie doen!

    jammer dat die roundup trails maar niet willen opschieten! dan zou je toch denken dat iedereen gebaat is bij een snelle en goede oplossing.... niets blijkt minder waar te zijn.
  10. Anton78 21 januari 2021 17:12
    Sentiment is redelijk afgekoeld gedurende de dag, ECB besluit zal daarbij niet geholpen hebben. Helaas krijgt Bayer vaak (bijna elke dag) nog een extra duwtje terug na US opening. In de US lijkt het sentiment wbt Bayer slechter dan in Europa (misschien niet zo verwonderlijk - gezien Monsanto achtergrond).

    Uiteindelijk een teleurstellende dag. Van dicht tegen 55 terug naar de 52's. Spijtig, sentiment is natuurlijk goed geweest laatste dagen maar dit is een stapje terug. Hoop dat we morgen in ieder geval gewoon weer ruim boven de 53 mogen koersen.

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